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IG Metall Geschäftsstelle Augsburg



Neue DGB-Studie: Risiko Altersarmut

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24.11.2012 Immer mehr Beschäftigte im Niedriglohnsektor: Wer weniger als 2.500 Euro brutto pro Monat verdient, dem droht selbst nach 35 Jahren Vollzeitbeschäftigung Armut im Alter.

Altersarmut könnte zum Massenphänomen werden. Laut einer aktuellen DGB-Studie rutschen inzwischen sogar sozialversicherte Vollzeitbeschäftigte in den Niedriglohnbereich.

Deutschland war lange Zeit für seine relativ ausgeglichene Einkommensverteilung bekannt. Doch in den letzten 10 bis 20 Jahren hat sich die Ungleichheit auf dem Arbeitsmarkt deutlich erhöht. Dies gilt sowohl für die Stabilität und Qualität der Arbeit wie die Verdienstmöglichkeiten. Immer mehr Menschen müssen für wenig Geld arbeiten. In diesem wachsenden Niedriglohnsektor sind insbesondere atypisch und prekär Beschäftigte tätig. Bereits 2006 bezog fast die Hälfte aller atypisch Beschäftigten einen Bruttoverdienst unterhalb der Niedriglohngrenze. Doch niedrige Verdienste sind keinesfalls auf diesen sich ausbreitenden Sektor begrenzt. Beschäftigte mit Berufsausbildung sind gleichfalls davon betroffen

Aus: Adamy, Adamy; Studie Vollzeitbeschäftigte mit Berufsausbildung im Niedriglohnsektor. Die DGB-Studie ist als Dateianhang zum Download beigefügt.

Anhang:

Studie : Vollzeitbeschäftigte mit Niedriglohn

Studie : Vollzeitbeschäftigte mit Niedriglohn

Dateityp: PDF document, version 1.4

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Letzte Änderung: 28.11.2012


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